|
Zwei Wochen nach der Besamung oder Embryo-Übertragung kann ein Urin- oder Bluttest gemacht werden, um zu wissen, ob es zu einer Schwangerschaft kam oder nicht. Die erste Ultraschall-Untersuchung wird zwei Wochen nach dem ersten positiven Test gemacht. Die Schwangerschaftsuntersuchungen werden nachträglich geplant, je nach den individuellen Bedürfnissen jeder Patientin.
Die künstlich herbeigeführten Schwangerschaften verlaufen ähnlich wie alle anderen Schwangerschaften. In ungefähr 20% der Fälle kommt es zu Abgängen und in 1% zu Schwangerschaften ausserhalb der Gebärmutter.
Bei Mehrlingsschwangerschaften gibt es einen Anstieg dieser Prozentsätze, die im Kapitel „Risiken und Nebenwirkungen“ näher beschrieben werden.
|